Die Böchinger Hangtrittche

Die „Böchinger Hangtrittche“

Ortsbürgermeister R.Walter wies auf die Einmaligkeit der Kastanien und Trauben verspeisenden sechsbeinigen Unterrasse der Elwetrittchen hin und gleichzeitig auf den Ort des neuen Nestes „Am Großen Berg“, einer kleinen Ortslage, deren Name bei vielen in Vergessenheit geraten ist bzw. überhaupt nicht bekannt war. Traditionen und Geschichte erhalten, dies ist mit eine Aufgabe der heutigen Generation, so R.Walter. Wilhelm Hauth stellte die Böchinger Hangtrittche den Gästen in launigen und humorvollen Worten vor und brachte mit Ereignissen im Zusammenhang mit dem Pfälzer Fabeltier die Zuhörer zum Schmunzeln. Er appellierte an die Sorgfalt der Pfälzer, den seltenen Vogel zu hegen und zu pflegen und ihn als ein Stück Pfälzer Geschichte und Originalität zu betrachten. Ein besonderer Dank galt natürlich dem Schöpfer der Trittche, Herrn Theo Quell.

Bei Neuem Wein und Zwiebelkuchen, bei „Keschde“ und Trauben für die Trittch, dem Ruf: „Trittch, trittch“ und der Antwort der Fans: „uiuiuiuiui“ klang eine überaus humorvolle „Einweihungsfeierlichkeit“ für ein weiteres Highlight im Böchinger Kunst- und Geschichtskalender aus. Alles, was man über die „Böchinger Hangtrittche“ wissen muss, kann man auf dem vom Verein gespendeten Erläuterungsschild lesen.

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